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Koh Chang und der Meerespark


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Karte Die zweitgrößte thailändische Insel war bis Ende der 80er Jahre militärisches Sperrgebiet. Seitdem wird sie unter staatlicher Förderung touristisch und infrastrukturell sehr stark entwickelt und bebaut. Sie soll wie Koh Samui und Phuket ein globales Reiseziel werden und zur Entwicklung des thailändischen Ostens beitragen. Die Ringstraße um die Insel ist seit 2005 fast fertig, so dass nun bis auf die Verbindung von Ban Bang Bao nach Salak Phet (ist im Bau) alle Küstenabschnitte mit dem Auto oder Moped erreichbar sind. Der Süden mit dem Long Beach jedoch noch immer nur sehr mühsam auf einem bergigen unbefestigten Abschnitt. Die Strasse verläuft teilweise über drastische Anstiege, die manchem Motor alles abverlangen. Einige Strandabschnitte wie der bekannteste White Sand Beach (Had Sai Kao) und die Klong Prao Bucht werden stark bebaut, viele Bungalow Resorts und Luxus-Hotelanlagen sind im Entstehen. Der Pauschaltourismus nimmt spürbar zu und die Preise steigen sprunghaft. Weitere Strände sind der Lonely Beach (Had Thanam - auch Siam Beach), der Kai Bae Beach, der Bailan Beach, der Bang Bao Beach und der Long Beach ganz im Süden. Noch ist Koh Chang in seiner wunderschönen Ursprünglichkeit erhalten, die Landschaft einfach grandios. Der Regenwald reicht bis an die Orte und Strände heran. Der Nationalpark Koh Chang ist von unberührtem tropischen Regenwald im Innern der bis 800m hohen Insel bedeckt, und die meisten palmenbestandenen Sandstrände sind schön und sauber. Sie liegen alle im Westen mit spektakulären Sonnenuntergängen. Einsam sind sie jedoch bis auf den Long Beach ganz im Südosten nicht mehr. Der Long Beach lohnt die aufwendige Anfahrt nicht, er ist verschmutzt, das Wasser extrem flach. Fast alle Strände sind mit Hotelresorts verbaut worden, in der Saison kann es voll werden. Neben den Stränden lohnen sich Ausflüge zu den Wasserfällen im Inselinnern. Das Angebot an Trekkingtouren steigt. Hier läßt sich der tropische intakte Regenwald bewundern. Elefantentrekking ist an drei Stellen möglich, wovon der nördliche Anbieter bei Ban Klong Son der bessere ist und die schönere Route hat. Natürlich ist auch Tauchen und Schnorcheln überall im Angebot. Das Wasser ist kristallklar und warm. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der Pläne der Regierung, die Schönheit und Natürlichkeit der Insel nicht verloren gehen.



Ganz anders präsentiert sich Koh Chang an der Ostseite und im Südosten. Hier ist es sehr ruhig. Es gibt keine spektakulären Strände und noch wenig Infrastruktur. Dafür lässt sich die wunderbare Natur der Insel hier besonders intensiv genießen. Der Hauptort Salak Phet liegt an der gleichnamigen großen Bucht, in deren Mitte zwei Inseln (Koh Phra Noi und Koh Phra Nok) liegen, und die von hohen Regenwaldbergen eingesäumt ist. Hier gibt es einige einfache Unterkünfte und Restaurants, und von hier aus kann man diesen Teil der Insel gut erkunden. Sehenswert sind die Wasserfälle (v.a. der Thaan Ma Yom), die Mangrovenbucht bei Salak Khok und die Bucht selbst, die von verschiedenen Aussichtspunkten auf der Fahrt Richtung Long Beach bewundert werden kann. Immer beliebter wird das Regenwald-Trekking mit Führer, zu dem allerdings viel Sportsgeist und Kondition gehören. Ein Geheimtipp ist der nur von Salak Phet erreichbare unbewohnte und schöne kleine Palmenstrand Had Wai Chek an der Südküste. Für Segelfreunde beherbergt die geschützte Salak Phet Bucht eine grosse Marina mit mietbaren Segelschiffen.



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Koh Chang heißt "Elefanteninsel", weil die Bergrücken wie eine Elefantenherde aussehen sollen, sie ist 30 km lang und 13 km breit und liegt direkt an der kambodschanischen Grenze. Malariaprophylaxe ist angeraten, obwohl die Situation in den letzten Jahren besser geworden ist. Sandfliegen gibt es in der Trockenzeit keine mehr.



An den vier Hauptstränden (White Sands, Klong Phrao, Kai Bae, Lonely Beach) an der Westküste wächst der tropische Regenwald noch bis an den Strand, der zumeist mit Kokospalmen bestanden ist und der Vorstellung von tropischen Traumstränden sehr nahe kommt. Die Strände im Süden bieten nur noch in der Nebensaison viel Ruhe, ansonsten wird überall gebaut. Die Bungalowanlagen sind direkt an den Stränden unter Palmen und Bäumen angelegt. In den Restaurants sitzt man abends bei Kerzenlicht direkt am Wasser und genießt die thailändische Küche und frischen preiswerten Fisch. Auf Ko Chang gehen die Uhren noch langsamer, Hektik und Stress sind weit weg, abendliche Unterhaltung, die bis vor kurzem noch weitgehend unbekannt war, wird nun im Stile von Phuket durch immermehr Bier- und Amüsierviertel (White Sands und Klong Phrao) aufgebaut. Lärm und Gestank, wie zum Teil in den Toruristenzentren auf Samui und Phuket gibt es noch nicht. Jedoch sind viele Resortanlagen wenig gepflegt und scheinen nach wenigen Jahren bereits veraltet zu sein. Dies fällt besonders am White Sand Beach auf. Daher sollte man die Fotos auf den Internetseiten mit Vorsicht betrachten, sie spiegeln oft nicht den aktuellen Zustand wider.



Anreise


Zur Anreise nach Koh Chang siehe Startseite.



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Bungalows


Hotel- und Strandresortempfehlungen für Koh Chang auf der Seite Resorts, sowie auf den Strand-Einzelseiten (inkl. Detailkarten).



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